Hund im Auto

ICH MÖCHTE MEINEM HUND HELFEN BEIM AUTOFAHREN

Mit Hund im Auto: So wird die Autofahrt entspannt

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Vor der Fahrt:

  • Erziehen Sie Ihren Hund dazu, im Auto ruhig zu bleiben
  • zuerst im geparkten Fahrzeug
  • als nächstes bei laufendem Motor, aber unbewegtem Fahrzeug
  • dann auf kurzen Fahrten
  • Belohnen Sie Ihren Hund mit Leckerli und Snacks und loben Sie ihn (ohne zu übertreiben), wenn es ihm gelingt, seine Unruhe in den Griff zu bekommen
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Verbessern Sie das Wohlbefinden Ihres Hundes mit ADAPTIL Transport:

  • Vermittelt Ihrem Hund im Auto ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit
  • Vermeiden Sie angstbedingte Reisekrankheit beim Ihrem Hund
  • Wenden Sie das Spray 15 Minuten vor Abfahrt im Auto an oder behandeln Sie die Autodecke Ihres Hundes entsprechend
  • Ersetzen Sie Reisetabletten durch die beruhigende Wirkung des Sprays
  • Eine Besserung tritt beinahe sofort ein
  • Achtung: Besprühen Sie Ihren Hund niemals direkt!
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Im Auto:

  • Denken Sie über den Einsatz einer Transportbox oder eines Autogeschirrs nach
  • Es ist für Ihren Hund sicherer und kann dazu beitragen, ihm seine Angst zu nehmen
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Während der Fahrt:

  • Legen Sie auf längeren Fahrten alle 2 Stunden eine Rast ein, damit Ihr Hund sein Geschäft verrichten und sich bewegen kann
  • Füttern Sie vor der Fahrt nur kleine Mengen, um Reisekrankheit vorzubeugen. Trinken darf Ihr Hund dagegen jederzeit.
  • Sorgen Sie im Auto für ausreichend frische Luft und lassen Sie Ihren Hund niemals unbeaufsichtigt im Auto zurück!
Hund sitzt im Auto

WIR EMPFEHLEN

ADAPTIL Transport Spray

Wenden Sie das Spray 15 Minuten vor Abfahrt im Auto an oder behandeln Sie die Transportbox Ihres Hundes entsprechend. Wiederholen Sie die Anwendung bei Bedarf alle 4 bis 5 Stunden.

Mit Hund im Auto: Die besten Tipps für eine gelingende Reise

Viele Hunde sitzen gern im Auto. Aber für einige ist das Autofahren mit großem Stress verbunden.

Ob Ihr Hund sich im Auto unwohl fühlt, können Sie normalerweise leicht feststellen.

Jedes dieser Anzeichen kann darauf hindeuten:

  • Unruhe
  • Hecheln
  • übermäßiger Speichelfluss
  • Zittern
  • Bellen
  • Winseln
  • Erbrechen
  • Urinieren/ Koten
  • Ausbruchsversuche

Autofahrten werden zum Albtraum, wenn eines oder mehrere der genannten Probleme auftreten. Glücklicherweise gibt es viele Möglichkeiten, mit denen Ihr Hund im Auto entspannter wird. Dazu gehört, dass er Positives (z. B. Snacks) mit dem Auto verbindet. Neigt Ihr Hund aber bereits zum Erbrechen, 2 - 3 Std. vor der Fahrt besser nicht mehr füttern. Wasser sollte jederzeit zur Verfügung stehen.

Zuerst müssen Sie Ihrem Hund beibringen, im Auto ruhig sitzenzubleiben.

Beginnen Sie mit kurzen Trainingseinheiten, die Ihrem Hund Gelegenheit geben, sich an das Auto zu gewöhnen. Ist das gelungen, starten Sie im nächsten Schritt den Motor. Fahren Sie aber nicht los und belohnen stattdessen Ihren Hund.

Sobald der Aufenthalt im Auto Ihrem Hund nichts mehr ausmacht, können Sie ihn auf kurzen Fahrten mitnehmen. Verhält sich Ihr Hund dabei ruhig, können Sie die Fahrtdauer sukzessive erhöhen. Zwischendurch sollten Sie auch wieder kürzere Strecken einflechten. Durch dieses schrittweise Trainieren sollte Ihrem Hund das Autofahren früher oder später leichter fallen.
Verwenden Sie für die Trainingseinheiten und für jede Autofahrt ADAPTIL Transport. Wenden Sie es 15 Minuten vor Übungs- oder Fahrtbeginn an.

Wie wissenschaftliche Studien belegen, hilft der Gebrauch von , Hecheln und Unruhe von Hunden bei Autofahrten zu reduzieren.
Behandeln Sie das Auto und die Reisedecke bzw. Transportbox Ihres Hundes, aber nie diesen selbst! Wichtig: Warten Sie 15 Minuten, bevor Sie Ihren Hund in den behandelten Bereich lassen.

Denken Sie über die Anschaffung einer Transportbox nach. Viele Hunde fühlen sich darin sicherer und auch die Verletzungsgefahr bei einem Unfall sinkt. Alternativ können Sie auch ein Sicherheitsgeschirr verwenden, das am Personengurt befestigt wird. Ein solches Geschirr erlaubt es dem Hund im Auto sich hinzusetzen oder hinzulegen, aber sorgt trotzdem für seine Fixierung.