Ängstlicher Hund

ICH MÖCHTE MEINEM HUND HELFEN BEI SEINER ANGST

Dein Hund ist ängstlich: So hilfst du ihm

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Gib deinem ängstlichen Hund Sicherheit mit ADAPTIL Calm:

  • Vermittelt deinem Hund ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit
  • Eine erste Verbesserung tritt bereits in der ersten Woche ein
  • Verhindert die Entwicklung zum „Angsthund“
  • Der Einsatz von ADAPTIL über einen Zeitraum von mindestens einem Monat wird empfohlen
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Auslöser erkennen:

  • Wovor hat dein Hund Angst? Wie viel kann er aushalten?
  • Zittert dein Hund zum Beispiel im Straßenverkehr, in ungewohnten Situationen, bei Besuch, bestimmten Menschen, die ihm auf der Straße begegnen oder anderen Hunden?
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Sei für deinen Hund da:

  • Zwinge deinen ängstlichen Hund nicht zur Auseinandersetzung mit etwas, das ihm Angst bereitet
  • Bestrafe deinen Hund nicht, wenn er bellt oder zittert! Damit wächst seine Anspannung nur weiter.
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Vorsichtiges Heranführen:

  • Dass dein Vierbeiner keine Angst vor einer bestimmten Sache haben muss, kann er mit der Zeit lernen
  • Gehe behutsam vor: Nähert euch der „Gefahrenquelle“ gemeinsam Stück für Stück
  • Belohne deinen Hund, wenn es ihm gelingt ruhig zu bleiben
Hund hat Angst

WIR EMPFEHLEN

ADAPTIL Calm Verdampfer

verringert die Angst deines Hundes vor verschiedenen Einflüssen im Haus und bei Besuch

ADAPTIL Calm Halsband

verringert die Angst deines Hundes vor Dingen, denen er draußen begegnet, z. B. auf der Straße oder im Park.

Tipps, wie dein ängstlicher Hund mit seinen Ängsten besser umgehen kann

Viele Hunde sind mitunter ängstlich. Die häufigsten Arten von Angst sind:

  • Angst im sozialen Umgang: Vor unbekannten Menschen oder Tieren. Manchmal kann diese Angst sehr konkret sein - vor Männern mit Bart, vor Kindern, vor anderen Hunden.
  • Angst vor neuen Situationen, unbekannten Orten, bestimmten Gegenständen (wie dem Staubsauger)
  • Nervosität im Straßenverkehr: Angst vor Motorenlärm und fahrenden Autos

Ein ängstlicher Hund kann zittern oder versuchen fortzulaufen und sich zu verstecken. Auch Bellen oder sogar Beißen kann ein Ausdruck von Angst sein. Wenn dein Hund sich vor etwas fürchtet, hilfst du ihm am besten, indem du die Angst einflößende Situation zunächst meiden. Bleibe selbst ruhig und bringen deinen Hund an einen Ort, an dem er sich sicher fühlen kann.

Später kannst du deinem ängstlichen Liebling durch vorsichtiges Heranführen an seine Angst dabei helfen, sie mehr und mehr zu überwinden. Versuche dafür, die Situation auf kontrollierte Art nachzustellen: Nähere dich langsam mit deinem Hund der „Gefahrenquelle“. Beruhige und lobe ihn kontinuierlich dabei. Belohne deinen Hund mit einem Snack oder Leckerli, wenn er es schafft, ruhig zu bleiben. Vergesse dabei nicht, dass dein Hund auch auf deine Emotionen reagiert. Es ist deshalb wichtig, dass du selbst entspannt bist und deine Stimme sicher klingt.

Wiederhole den Vorgang mehrfach und gehe jedes Mal ein Stück näher an die "Angstquelle". Sei geduldig und gebe deinem Hund Zeit!

Der Einsatz des ADAPTIL Calm Verdampfers oder des ADAPTIL Calm Halsbands für unterwegs unterstützt deinen Hund auf diesem Weg und hilft ihm, sicherer zu werden.