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Welpen- und Hundeerziehung

Hundeerziehung

Was gehört zu einer guten Hundeerziehung? Wie lernen Hunde? Ab welchem Alter macht Hundeerziehung Sinn? Unsere Tipps aus der Tierarztpraxis hier für Sie zusammengestellt.

Stressfreie Welpen- und Hundeerziehung

Lesen Sie die folgenden 10 Tipps unseres Tierärzteteams für eine stressfreie Hundeerziehung und legen Sie erfolgreich den Grundstein für einen angstfreien und gut erzogenen Familienhund.

So klappt es mit der Hundeerziehung

1.

Hundeerziehung wird durch positive Verstärkung und Lob erfolgreich, z.B. Aufmerksamkeit, Zusprache, Spielen oder auch mal Leckerlis.

2.

Stress- und angstfreies Lernen verbessert den Lernerfolg. Das Gelernte verankert sich tief im Gedächtnis und ist abrufbar.

3.

Unerwünschtes Verhalten ignorieren. Bestrafungen helfen in den meisten Fällen nichts, sondern verunsichern den Hund unnötig.

4.

Die Rangordnung stabilisieren: Sie sind der Boss, dadurch gewinnt Ihr Hund an Sicherheit und Vertrauen.

5.

Die Sozialisationsphase nutzen und Ihren Hund an alle wichtigen Situationen im Leben gewöhnen. Je angstfreier der Welpe alle Situationen kennen gelernt hat, desto entspannter wird er darauf später reagieren.

6.

Die Grundkommandos beherrschen: So bleibt Ihr Hund abrufbar und verlässlich, auch in heiklen Situationen.

7.

Hilfe von Hundeprofis: Gerade beim ersten Hund ist eine gute Hundeschule wichtig, um Erziehungsfehler des Hundes zu vermeiden.

8.

Eine gute Hundeschule arbeitet niemals mit Stress und Zwang, sondern setzt auf positive Verstärkung und Spaß beim Lernen.

9.

Übung macht den Meister - haben Sie viel Geduld mit Ihrem Hund. Besonders im Welpenalter sind viele Wiederholungen und kleine Übungseinheiten nötig, um den Hund nicht zu überfordern.

10.

ADAPTIL Halsband unterstützt Ihren Hund beim Training und in der Sozialisation. Durch ADAPTIL fühlt sich Ihr Hund sicher und geborgen und kann neue Reize stressfreier verarbeiten und schneller lernen.

1. Hundeerziehung durch Lob

Ein Hund lernt immer am Erfolg. Jedes Verhalten, was sich für ihn gelohnt hat zu zeigen, wird er gezielt wieder einsetzen und Verhalten, was auf Dauer nichts bringt, irgendwann aufgrund der Erfolglosigkeit einstellen.

2. Sozialisation des Hundes: Hundetraining vom Welpenalter an

Sozialisationsphase heißt die sensible Zeit im Welpenalter, in der der Welpe alles Wichtige angstfrei kennen lernen sollte.

3. Rangordnung festlegen und stabilisieren

Ihr Hund soll sich sicher und geborgen fühlen bei Ihnen Zuhause? Seien Sie Anführer in Ihrem Rudel.

4. Hundetraining der Grundkommandos

Die Grundkommandos sind für jeden Familienhund wichtiger Baustein in der Hundeerziehung.

5. Problemverhalten beim Hund. Wie reagiere ich richtig?

Unausgelastete Hunde haben ein höheres Risiko, Problemverhalten zu zeigen. Aus Langeweile und zu viel Energie kann schnell der Garten umgegraben werden,

6. Was ist ADAPTIL?

ADAPTIL ist die Nachbildung des natürlichen Beruhigungspheromons, das von der Mutterhündin gebildet wird, um den Welpen in den ersten Lebenswochen ein Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit zu geben.

Weitere Tipps zur Welpenerziehung finden Sie hier

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