Welpenerziehung

ICH MÖCHTE MEINEM WELPEN HELFEN TRAINING und ERZIEHUNG

WIE ERLEICHTERN SIE IHREM LIEBLING DIE WELPENERZIEHUNG?

puppy training
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„Goldene Regeln“ der Welpenerziehung:

  • Machen Sie kurze Trainingseinheiten; wiederholen Sie häufig
  • Belohnen Sie gutes Benehmen und ignorieren Sie schlechtes
  • Seien Sie geduldig und reagieren Sie vorhersehbar und verlässlich
  • Beginnen Sie gleich nach der seiner Ankunft
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Unterstützen Sie Ihren Welpen mit ADAPTIL Junior bei der Welpenerziehung:

  • Verbessert nachweislich den Lernerfolg
  • Nutzen Sie ADAPTIL Junior über die ersten 6 Lebensmonate
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Wichtig in der Welpenerziehung – eine gute Sozialisation:

  • Setzen Sie Ihren Welpen verschiedenen Situationen und Problemen aus (Kontakt mit anderen Hunden, Menschen, Orten, Geräuschen…)
  • Belohnen Sie gelassene Reaktionen auf Neues
  • So beugen Sie Ängsten vor
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Eine Überlegung wert – Welpenschule:

  • In einer guten Welpenschule lernt Ihr Hund auf spielerische und altersgerechte Weise Sicherheit und Sozialverhalten
  • Für Welpen zwischen 8 und 24 Wochen empfohlen
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Was zeichnet eine gute Welpenspiel- und Prägestunde aus?

  • Ein gut sozialisierter erwachsener Hund sollte dabei sein
  • Nach Größe und Alter der Welpe gruppiert
  • z.B. kleinere Rassen, junge Welpen bleiben unter sich, so sinkt das Verletzungrisiko
  • Welpenschulen, die verschiedene Altergruppen anbieten
  • Nicht nur reine Spielrunde, sondern auch Grundlagen der Erziehung beibringen
  • Verschiedene Reize sollten auf dem Welpenplatz vorhanden sein: raschelnde Tüten, Tunnel, ...
Welpenerziehung

WIR EMPFEHLEN

ADAPTIL Junior Halsband für Welpen

Legen Sie Ihrem Welpen das Junior Halsband an, sobald Sie ihn vom Züchter abholen. Das Halsband wird über 4 Wochen konstant getragen. Wir empfehlen das Halsband monatlich auszutauschen.

Warum ist die Welpenerziehung und Sozialisation von Welpen so wichtig?

Zwischen der 8. und 16. Lebenswoche durchlaufen Hunde die so genannte „sensible Phase“. Während dieses Zeitfensters fällt es ihnen leicht, neue Gegenstände und Situationen als normal zu akzeptieren und davor keine Angst zu haben. Darum sollte Ihr Welpe in dieser Zeit so viele positive Erfahrungen wie möglich sammeln!

Danach kann es für Ihren Welpen schwieriger sein, mit neuen Erlebnissen umzugehen.

 So helfen Sie Ihrem Welpen bei der Sozialisation

Zeigen Sie Ihrem Hund während der sensiblen Phase so viele Dinge und Situationen wie möglich.

Sorgen Sie für einen positiven Verlauf dieser Kontakte. Fragen Sie einen Fremden, Ihrem Hund ein Leckerli zu geben. Oder geben Sie dem Fremden eines der Lieblingsspielzeuge Ihres Hundes, damit er mit Ihrem Welpen spielen kann.

Wenn Ihr Welpe ängstlich oder überfordert wirkt geben Sie ihm mehr Freiraum, sich der fremden Person selbst zu nähern. Angelegte Ohren, Ducken, ein eingezogener Schwanz, Lecken mit der Zunge über das Maul und Gähnen sind Zeichen von Nervosität, auf die Sie achten sollten.

Versuchen Sie, solche Erfahrungen und Möglichkeiten vorauszuplanen. Wenn Sie zum Beispiel gern auf dem Land sind, aber in der Stadt leben, zeigen Sie Ihrem Welpen nicht nur die urbane Geräuschkulisse (Busse, Autos, Straßenbahnen usw.), sondern auch den Anblick und Geruch von Nutztieren.

ADAPTIL Junior erhöht in der sensiblen Phase die Aufnahmefähigkeit Ihres Hundes. Damit entwickelt er ein sozialverträgliches Wesen.